Das bleibt jetzt so

Der Podcast mit Sven Friedrich und Chris Pohl

Goodbye Bruno 💔

oder: das Omen der 13

02.10.2026 62 min

Zusammenfassung & Show Notes

Heute geht es um Bruno Kramm, um Silke Bischoff, Urlaub, unseren fehlenden Community-Namen und noch viel mehr.

In der 13. Folge von "Das bleibt jetzt so" sprechen Sven und Chris über den plötzlichen Tod von Bruno Kramm (Das Ich), dessen Einfluss auf die schwarze Szene und persönliche Erinnerungen an Begegnungen mit ihm. Es geht außerdem um aktuelle Bandaktivitäten, Sven berichtet von den Acoustic-Proben und den Silke-Bischoff-Konzerten – und den damit verbundenen Begegnungen, z.B. mit Alexander Veljanov (Deine Lakaien). Chris erzählt von seinem Urlaub an der Ostsee, der Erkenntnis, kein Urlaubstyp zu sein, Treffen mit Bekannten und vom gemeinsamen Konzert mit Marilyn Manson. Außerdem suchen wir nach einem coolen Namen für unsere Community bzw. Hörerschaft. Wenn Ihr Ideen habt, gerne her damit!

Irgendwas mit Tieren
Katzenrettung Gangelt e.V. (https://katzenrettung-gangelt.de/)

Tipps der 2 Wochen
Sven: nichts aufschieben
Chris: spazieren gehen
Alexandra: Buch "Normal war nie der Plan" von Angelina Boerger & Podcast "Stimmen im Kopf"
Anika: Podcast Plantbased, Folge "Was Tierwohl wirklich bedeutet"

Songs der 2 Wochen
Das Ich "Brutus" & "Gottes Tod"
Sven: Deine Lakaien "Return"
Chris: Laibach "Allgorhythm"

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Transkript

Folge 13 von das bleibt jetzt so, mein Gott, das ist ja auch ein Omen oder so. Hier ist Sven Friedrich natürlich wie immer und bei mir ist Ja, der Chris ist auch da, genau. Mit dem Omen der dreizehnten Folge. Genau. Oje. Ist das sone Zahl, die so komisch ist, 13 immer noch? Also bist Du da anfällig für solche Zahlengeschichten? Nee. Nee, eigentlich nicht. Ich bin auch nicht abergläubisch oder so, aber ich meine, für viele ist ja trotzdem die 13 Stimmt. Irgendwie so. Irgendwie hat so was verflutet oder so, keine Ahnung. Genau. Ich muss da sofort immer an Freitag den Dreizehnten denken, aber aber okay. Also ich glaub, ich bin da auch nicht so. Absolut. Also gucken wir mal, was passiert. Ja. Ja. Na ja, ich sag mal, das Thema, was jetzt grade so die Tage komplett überschattet, ist natürlich die Nachricht vom Tod von Bruno Gramm irgendwie. Hast Du ja wahrscheinlich auch mitbekommen. Ja, aber Tatsächlich. Geht ja geht ja kaum anders. Muss sagen, das find ich ganz schön verwirrend irgendwie, weil ich will, ich glaube, das ist für mich komisch vorzustellen, eine Welt, in der er nicht existiert, weil er irgendwie immer da war und immer irgendwie gute Laune verbreitet hat, fand ich so, find ich so verwirrend, dass da jetzt auf jeden Fall nicht mehr da sein soll. Ja, das ist generell immer immer immer schlimm, find ich, wenn man so von Leuten hört, die ja nun auch wirklich noch nicht so superalt sind oder waren. Als ich das gelesen hab, dachte ich auch, Du, ach Du scheiße, das kann glaubst Du irgendwie gar nicht erst mal und denkst dann so, hä, wie jetzt, warum? Was hä? Ja. Und echt krass. Und dann kommen bei mir immer so die Gedanken, dass ich denke, Kacke, der war ja auch nicht viel älter als ich. Bin ich jetzt ja nächste oder so? Also da mach ich mir wirklich Gedanken, weil so viele in dem in diesem Alter irgendwie gehen müssen und das macht mir dann schon noch mal und kriegt mal sone Gänsehaut und denk so, verrückt, also seltsam. Ja, total, total. Ja, ich persönlich, wir hatten das irgendwie im im Tourbus erfahren quasi. Ich dacht, ihr habt das, ich bin grad gefahren irgendwie. Wir waren ja, war ja mit Zikbischof jetzt unterwegs. Mhm. Und waren aufm Weg von Bochum nach Leipzig. Und irgendwie, ich dachte, das kann ja eigentlich, irgendwie geht das irgendwie geht es gar nicht so, weil der ja auch, also jetzt zumindest nicht nicht sichtbar irgendwie krank war oder so. Ja. Und ach, also irgendwie, ja, das find ich das sehr, sehr, sehr merkwürdig. Wie hast Du denn, wie, weiß nicht, wollen wir wollen wir mal 'n Teil von unserer Folge heute, dem Bruno, vielleicht widme ich, wisst ihr nicht, was hattest 'n Du für Berührungspunkte mit ihm? Hattet ihr irgendwie, kanntet ihr euch oder hattet ihr irgendwelche? Kennen ist immer zu viel gesagt, ne. Das ist wirklich dieses, man man zieht sich auf irgendwelchen Festivals, man spielt hier und da mal zusammen. Ich hab auch in dem Zusammenhang überlegt, wann ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Ich glaub, der war irgendwie wahrscheinlich auf 'ner Mera Luna oder so oder aufm Amfi, keine Ahnung. Also schon 'n bisschen länger her jetzt davon. Auf jeden Fall schon länger her, muss ich sagen tatsächlich. Ich gar nicht, wo wir noch mal meinen Klub. Wir waren noch irgendwann mal im Ausland irgendwie, wo er auch da war. Aber wie gesagt, also kennen ist jetzt 'n bisschen zu viel gesagt, ne. Man läuft sich öfters übern Weg oder so was oder aber hat jetzt, weiß ich nicht, also ich hab jetzt nicht seine Telefonnummer zum Beispiel oder so Ja. Sone Geschichten, ne? Aber ist halt 'n Musikerkollege und vor allem auch gerade mit seinen mit seinem Projekt oder so, wo ich auch sage, na ja, dass ich ey und das da damit habe ich auch son bisschen angefangen. Ja. Ne, mit der ersten CD und dann hat man jetzt letztens wieder die Berichte gelesen, so, dass sie ja wirklich wieder wieder gut dabei waren, das Ich und so weiter. Da gab's ja auch schon Höhen und Tiefen und Stefan war ja auch krank und dann dachte man, oh, gibt das Echt gibt's nicht mehr und dann kam sie wieder. Also tja und jetzt sieht das alles schon wieder ganz anders aus. Also das ist schrecklich. Ja, find ich auch. Also mir war, glaub ich, das letzte Mal jetzt beim Amfi Festival, da hab ich mit ihm zusammen aufgelegt auf der Pre Party irgendwie. Und kurz davor hatt ich ihn auch noch mal getroffen. Und ja, beim Black Lover Castle waren sie auch dabei. Also irgendwie, wir wissen nicht, wir hatten dieses Jahr son paarmal son paar Berührungspunkte irgendwie. Und ich glaube, ich bin mir nicht so richtig sicher, das was Du beim im Ausland meinst. Ich meine fast, das war auch das, wo wir auch dabei waren in Spanien, also mit euch und das Ich und Solafake. Ich glaube, das war das. Das kann sein. Ja genau. Da das war nämlich auch so mein erster größerer größerer oder längerer Punkt mit Bruno, wo wir echt lange gequatscht haben irgendwie, so. Ja. Vorher hatten wir nicht so richtig viele, ja, weiß ich nicht, also, der war mal so hallo und so und immer sehr respektvoll und und höflich miteinander oder so, aber da war das 1. Mal richtig lange irgendwie gequatscht. Und ja, seitdem eigentlich immer, wenn wir uns getroffen haben. Und ich hab mit dem mit dem Schlagzeuger aufm Segel beschafft, der mit dem Markus gesprochen. Und der meinte irgendwie, für ihn wirkte's so, als ob Bruno irgendwie immer so die ganze schwarze Szene zusammengehalten hat so irgendwie, als ob als ob der irgendwie so das Bindeglied zwischen allen irgendwie war, der irgendwie immer mit allen nun klargekommen ist und immer nett und fröhlich und aufrichtig war und und ehrlich und so. Und immer freundlich und immer irgendwie, weiß ich nicht, immer positiv auf alle zugegangen ist und so. Irgendwie so von wegen, keine Ahnung, irgendwie nie irgendwie missgünstig oder so was. Und irgendwie war das so, das war so, das das der der gute Geist der Schwarzen Szene so ungefähr und das würd ja schon fehlen, könnt ich mir vorstellen irgendwie. Ich denke auch, also hätte ja auch viel gemacht für die Szene und mit der Szene und so weiter. 'N eigenes Label dies das und Klar. Ja, wie gesagt, alleine schon mit das. Ich hatte ja Ja. Ja, weiß ich nicht, alle möglichen Bands geprägt irgendwie, gerade auch zu den Anfangszeiten mit dieser neuen deutschen Todeskunst und so weiter. Also das war schon Also er hatte schon großen Einfluss auf jeden Fall auf die Szene, also das ist, glaube ich, unbestritten. Ja. Ne. Ja. Gehört ja auch son bisschen mit, also mit mit, dass ich mit den zu den Pionieren quasi, der der was jetzt so in genau in Deutschland in der Szene passiert. Ich hatte mich da tatsächlich auch gestern mit Alexander Belianow unterhalten, der auch bei Syke Bischof dabei war. Und er meinte halt auch so, das das gab halt damals, als das so anfing, son paar Bands, die wirklich so eigene eigene Musik kreiert haben. Die also nicht versucht haben, so zu klingen wie, sondern sondern eben irgendwie wirklich so versucht haben, 'n eigenen Weg zu finden. Also eben nicht unbedingt IBM und nicht so wie Dippers Mode und so weiter. Ja, genau. Und da gehörten auf jeden Fall das Ich auch dazu, die haben ja wirklich, ja, die haben ja wirklich 'n eigenen Stil auch kreiert. Absolut, ja. Und sind dem auch treu geblieben bis zum Schluss irgendwie. Das stimmt, ja. Und genau und dann, als ich da mit mit Stefan war, das das war auch noch son das war auch noch son son Punkt, da bin ich auch 'n bisschen in Kontakt getreten, weil da hab ich auch 'n Song gesungen. Da gab's ja son Auftritt, von dass ich beim beim Amfi Festival, da hatte Bruno das son bisschen ins Leben mir rufen mit mit verschiedensten Sängern, die da irgendwie Songs gesungen haben. Genau, mit der mit der Band quasi, aber eben ohne Stefan. Genau. Und da dacht ich schon, Gottes Willen, ob das noch mal was wird irgendwie mit mit Stefan und so. Das war ja wirklich sehr, sehr kritisch und und sehr, sehr dramatisch damals irgendwie schon. Und genau, ich hab damals schwarzes Giftison. Ich hab grad, hab noch mal Nachrichtschaut. Okay. 'N Song von 2006. Ja. Also, ja, total krass. Also da, ja, das war schon, da dacht ich schon, Gottes Willen. Und jetzt, ja. Ja, also sehr, sehr traurig, find ich. Ich find, find ich's nicht, wir haben auch so, das ist natürlich doof, ne. Du bist dann grade selber irgendwie auf Tour mit 'ner Band, wo's einen Sänger geht, der ja auch schon tot ist, irgendwie. Also das ist wirklich, das ist sehr merkwürdig gewesen. Und wir haben da auch im auf der auf den Fahrten irgendwie gesprochen, was wir machen, ob wir da jetzt irgendwas zu sagen bei den Konzerten oder nicht. Und dann denkst Du so, ah, irgendwie fühlt sich das auch so komisch an. Weil ich weiß nicht, ich hab dann auch so viele Posts auf Social Media gesehen, wo ich so dachte, also auf der Innenseite ist es ist es ja toll, dass so viele Leute an ihn denken und und so Sachen posten. Aber bei manchen heißt es dann auch wieder so das Gefühl, boah, die die hoffen jetzt aber auch, dass sie 'n paar Klicks kriegen irgendwie. Mhm. Und da so. Und das find ich das find ich so eklig irgendwie, muss ich sagen, die fällt mir überhaupt nicht so was. Und deswegen hatten wir dann erst mal so gesagt, irgendwie finden wir das komisch, weil wir jetzt alle, wir waren jetzt ja nicht alle die die besten Buddys oder die jetzt irgendwie jedes Wochenende miteinander verbracht haben oder irgendwie eben mal im Monat zusammen irgendwo aufgelegt haben oder so. Ich meine, das sind natürlich dann die Leute, wo das total Sinn macht, dass die da irgendwie auch sehr emotionale Sachen schreiben und so. Ja. Aber das sind wir ja alles nicht irgendwie. Nee. Und deswegen, ja, wesentlich haben wir uns bis jetzt irgendwie, also hatten wir uns dann irgendwie auch dazu dazu entschlossen, das erst mal nicht nicht öffentlich zu thematisieren. Ja. Einfach nicht irgendwie so diesen diesen, ja, weiß ich nicht. Ich versteh schon, was Du meinst, oder? Genau. Nee, deswegen also. Ja. Ja, so, das war ja schon mal 'n toller Einstieg. Absolut. Na ja, aber ist ja auch mal, kann man ja auch mal machen, ne. Ich finde auch. Ist ja schon eben wichtig und wir machen ja auch 'n Szenepodcast. Wir sind ja auch aus der Szene und wenn da irgendwie die Szene irgendwie jemand doch Wichtiges verliert, dann dann muss man da, glaub ich, auch mal drüber sprechen. Ja, auf jeden Fall. Ich hab jetzt noch mal, na ja, einfach so die Alben von Das ich durchgehört und geguckt, was was gab's denn da so für Songs irgendwie jetzt mal abgesehen von denen, natürlich von den Klub Hits, die's irgendwie schon immer gibt irgendwie. Ja. Und da waren echt immer auch noch viele dabei, wo ich mich auch erinnere, dass die einfach auch bei Konzerten total toll waren, die jetzt auch neuer waren irgendwie. Also das ist ja jetzt nicht so, dass dass die einfach auf, weiß ich nicht, Destillat oder Nein. Kain und Abel oder so, dass das alles war, was die jemals gemacht haben. Da kamen immer wieder irgendwie, weiß ich nicht, auf jedem Album waren irgendwie so Perlen dabei. Und die aber wirklich immer so komplett unverkennbar sind und irgendwie irgendwie, weiß ich nicht, irgendwie finde ich, ist das das musst Du erst mal machen so über diese ultralange Zeit, die jetzt auf der Innenseite treu zu bleiben und immer wieder so Sachen zu zu schreiben, die halt einfach, die halt einfach, ja, so toll sind. Also Ja. Ja. Also ja, ich fand also mich ja irgendwie, ich weiß nicht, ich fand das echt sehr schwierig, die die News irgendwie zu begreifen, glaub ich, so. Vor allen Dingen, das ist so komisch für mich, glaub ich. Ja. Andererseits, ja, ich hab halt auch drüber nachgedacht letzten Endes ist es natürlich auch, ich mein, da klingt zwar jetzt blöd und natürlich ist das alles viel zu früh, aber auf der anderen Seite find ich halt auch so der Tod, also für ihn selbst wahrscheinlich nicht nicht so super also ja, also das ist doof, das zu sagen, aber Du aber Du weißt, also ich meine so als Musiker gibt's, glaub ich, nicht viel angenehmere Arten zu sterben als irgendwie nachm Konzert, ohne dass man ewig leidet oder irgendwie ewig vor sich hin Das ist das ist das ist es ja, genau. Also ich meine, wie gesagt, keiner glaub ich möchte jetzt irgendwie sagen, ah, ich möchte am liebsten so sterben oder so sterben, aber Nee, natürlich. Wenn man das jetzt wirklich mal so sieht und man sagt, ey Du hast jetzt gerade 'n geiles Konzert gemacht und aus heiterem Himmel irgendwie so. Ich finde das wirklich so, das was man sich eigentlich, wenn man das sagen darf, wünschen darf, weil Ja. Keine Ahnung, wie Du schon sagst, jahrelang vor sich hin da hinsiechen und krank sein und dann wissen, ja, ich werd sowieso irgendwann sterben, jetzt geht nicht mehr. Ja. Also ich glaub, bitte, das ist das Allerallerschlimmste. Ja, ich denke auch, ja. Und wenn Du grade so in der Euphorie nach 'nem Konzert bist und weiß ich nicht, also kann man nicht nachvollziehen, aber wir wissen's ja nicht, wie's ist. Aber ich glaube, dann ist es zumindest so was, wie man sagt, so hat man sich das vielleicht gewünscht oder wie gesagt, man wünscht sich's ja nicht, aber Ja. Dass man sagt, nee, das ist, keine Ahnung, wenn man in einem Leben nach dem Tod sagt, ja, also mein mein Abgang war eigentlich ganz okay irgendwie oder so. Ich weiß nicht. Also aber ja. Ja. Na, ich stell grad auch so vorher. Also ja, wie gesagt, also ich mein, es gibt ja auch viele Musiker, die halt 'n sehr anderen oder ja auch so, natürlich Leute aus ausm Umfeld und so, die halt 'n ganz anderen Weg gehen mussten, der der sehr lang und sehr schmerzhaft und sehr Richtig. Weiß ich nicht, auch wahrscheinlich emotional unfassbar. Also ich weiß nicht, ich kann mir das immer ja nicht vorstellen, wenn Du so quasi so wie sone Art Enddatum mehr oder weniger hast. Ja, ja. Ohne dass es 'n richtig Datum ist und und dich dahin darauf zubewegst und Du eigentlich, weißt Du, das wird ab jetzt nur noch, also alles wird nur noch beschissener und schlimmer und Du hast vielleicht noch 'n paar gute Tage, vielleicht doch nicht. Und insofern ist, glaub ich, son Abgang, weiß ich nicht, also jetzt so Das ist so das, was was das für mich 'n bisschen besser macht oder also ich weiß nicht besser, man kann das, also die Worte sind alle irgendwie falsch, ne, ist ja klar. Klar. Aber irgendwie das macht's irgendwie erträglicher oder so, ja. Angenehmer für für den Menschen wahrscheinlich an sich. Genau. Also weil weil ja kein kein Leitfeuer da war und wirklich so ja aus heiterem Himmel kommt. Und ich glaube, denn Ja. Also wie sei es blöd, immer darüber zu reden, weil wir alle nicht wissen oder wie auch immer. Genau. Aber aber denke, klar ist, dass es besser ist, wenn man nicht jahrelang leidet und dann eben weiß, dass es zu Ende geht, sondern wenn man auf einmal sagt, huch. Ja, genau. Ups, das ist natürlich für's Umfeld oder fürs wirklich naher Umfeld ist natürlich total der Schock, glaub ich. Klar, die konnten sich da drauf einstellen, ja. Genau, ja. Aber ich weiß auch ehrlich gesagt, also wenn ich mich wirklich in so 2 Situationen versetze, ich weiß trotzdem nicht. Ich glaube, das Wissen, dass es für ihn selbst nicht nicht so superschlimm war und nicht so ewig lange. Also ich glaub, das würde mir trotzdem helfen. Also ich hatte so was in meiner Familie auch. Ist auch noch nicht so wahnsinnig lange her und irgendwie, ich weiß nicht, das natürlich hast Du diesen Schock, diesen, weil Du weil Du einfach niemals damit gerechnet hättest irgendwie und Aber irgendwie gibt's einem auch son bisschen das Gefühl von wegen, ja, gut, aber irgendwie, solang es für ihn irgendwie okay war, also sagen wir mal jetzt nicht nicht so superschlimm, irgendwie macht's das leichter, damit umzugehen, find ich. Also Ja. So. Seh ich auch so. Okay. Ja. Ja. Na ja. Gut, also wir können mal festhalten, Bruno wird allen fehlen in Ja. Der schwarzen Szene sowieso und wahrscheinlich, na ja, seiner Familie natürlich sowieso und und seinen Freunden. Und ja, aber er hat 'n er hat auf jeden Fall 'n 'n großes Vermächtnis hinterlassen an wahnsinnig vieler Musik und wahnsinnig vielen Bands, die er natürlich auch unterstützt hat auf seinem Label und so. Ja. Und ja, also der wird schon, glaub ich, wirklich sehr fehlen. Ja. Ja, so. Na dann kommen wir vielleicht bei den Songs der 2 Wochen noch mal drauf zurück. Genau, ja. Wie sind denn deine letzten Wochen verlaufen, deine letzten beiden? Das ist jetzt 'n wunderschöner Übergang in gewisser Weise, aber ich war tatsächlich eine Woche im Urlaub. Mhm. Ja, also ich war ja wirklich, hab mich ja immer ausgeklinkt, also Ja. Und war mal eine Woche an der Ostsee. Sehr schön. Und ja, habe da auch festgestellt, dass ich kein Urlaubstyp bin. Also was heißt das? Na ja, ich weiß nicht, also mein letzter Urlaub ist irgendwie 7 Jahre her mindestens. Das war noch vor Coronazeiten, da hatte ich das letzte Mal Urlaub sozusagen, dass ich mal quasi mein mein Wohngebiet verlassen habe mehr oder weniger. Ja. Und ich merke schnell, dass das für mich so Also ich will nicht sagen, dass ich mich langweile, weil meine Mutter hat immer gesagt, nur dumme Menschen langweilen sich. Also ist nicht so, dass ich mich gelangweilt habe, aber ich wusste nicht so richtig, wohin mit der Freizeit so. Diese, die gab mich dann auch diszipliniert, möglichst nicht zu arbeiten, auch wenn ich trotzdem ab und an natürlich meinen Laptop aufklappen musste. Das ist nun mal so, wenn Du selbstständig bist oder so, musst Du schon 'n paar Sachen checken. Mhm. Aber das war so, also ich hab mich denn, wir waren mit insgesamt 4 Leute sozusagen mit 'nem befreundeten Pärchen und Ja. Ich hab dann immer, wenn die gesagt haben, ja wollen wir das machen oder das? Ich hab immer gesagt, ey Leute, macht, ich schließ mich allem an, weil ich hab keine Ahnung, was man im Urlaub jetzt so macht und Was man so macht, wenn man nicht arbeitet, ja. Ja, und da gesagt, wenn ihr da hinlaufen wollt oder was weiß ich, mitm mitm Schiff fahren, was wir auch gemacht haben oder so, macht, macht, komm mit. Also das soll jetzt nicht Desinteresse sein, sondern ich bin da einfach nicht so erfahren in Urlaubsgestaltung irgendwie so. Das war so war so mein Problem. Und letzten Endes war trotzdem okay. Also das war war angenehm. Wetter hat so weit an der Ostsee mitgespielt, war jetzt nicht das beste Wetter, aber jetzt weiß man diese Jahreszeit, dass es da noch okay war, wenn man da so 20 Grad hat, dann war das schon schön. Es war halt das Meer da logischerweise, die Ostsee. Mhm. Und das war schon schön, muss ich sagen, aber ich hab mich dann auch gefreut, total wieder irgendwie nach Hause zu kommen. Das war so, wo alle so, oh schade Urlaub jetzt vorbei, Bayern und da brauch ich so, ja, ich weiß, geil, kann ich wieder nach Hause arbeiten. War schön, aber reicht auch. Also das war so, ja, dieser hat das hab ich gemacht. Ja, das ist natürlich auch das das der große Vorteil an so Leuten wie wie uns beiden, die halt als Beruf das haben, was sie am liebsten tun. Das halt halt irgendwie So viel. Da ist es gar nicht schlimm, wenn man wieder damit anfangen darf, ja. Nee, richtig. Das war auch so, dass ich dachte, dann hab ich überhaupt Urlaub verdient oder so, weil ich Ja, genau. Wie gesagt, ist ja nicht so, dass ich jetzt jeden Tag arbeite und sag, boah, was fürn Scheiß, ich brauch Urlaub. Ja. Also manchmal sag ich so aus Spaß irgendwie so, mein mein ganzes Leben ist ja wie 'n Urlaub, weil ich kann ja schon machen, was ich will. Also das ist viel, weißt Du ja selber, man macht viel. Klar. Aber das heißt ganz was anderes, als wenn Du da wirklich deine deine Sachen da täglich 8 bis 10 Stunden abreisen musst und wirklich auch nicht weiterkommst, weil Du vielleicht angestellt bist und Ja. Ja dann wirklich sagst, jetzt zeig mir ich Schnauze voll, ich muss mich einfach mal wieder erden und brauche jetzt einfach Urlaub. Also ich hätte den Urlaub nicht gebraucht. Ja. Aber letzten Endes fand ich's trotzdem 'n gutes Mal gemacht zu haben. Das klingt doch sehr schön. Warte, in in Deutschland auf der deutschen Seite oder in Polen oder Dänemark? Ja, tatsächlich ganz normal in Gral Myritz sozusagen. Ja, okay. War auch mein, wie gesagt, mein erstes Mal in Ostsee. Mhm. Außer wenn wir mal in Rostock gespielt haben im Maulclub, na ja, da war ich natürlich öfter. Ja. Und nö, war schön und dann haben wir auch ja noch die Jungs von Beyond Ob Session tatsächlich getroffen Ach, okay. Und haben da einen Abend zusammen verbracht. Ist ja lustig. Haben die da gespielt oder waren die Nee, nee, nee. Die also das war so, dass die da ansässig sind. Ah, klar. Sozusagen. Zumindest 50 Prozent der Band, also sind ja nur 2, der Nils ist da ansässig und dann wir gesagt, ja, komm mal rüber. Und nö, das war war auch immer schön und haben wir mal am Feuer gesessen und irgendwie, das war auch schön, die Leute mal so im privaten Umfeld auch mal 'n bisschen kennenzulernen. Ja. Joa, also alles in allem schon in Ordnung, aber wie gesagt, jetzt heute der Montag, wo ich jetzt schon Schon mal war gut. Genau, bevor wir das jetzt hier aufgenommen haben, hab ich schon erst mal alle versucht aufzuarbeiten, muss aber noch 'n bisschen was machen, aber das ist dann nicht so, dass ich sage, jetzt muss ich alles hier. Wie sich nicht so, wie WG sagt hat, so jetzt musst Du auch wieder arbeiten, aber jetzt hier 300 E-Mails beantworten und so. Mhm. Ja, Musik, oh, aber das gehört halt irgendwie so dazu, dann meik halt immer und Nö, ja klar. Also. Bin froh, jetzt wieder zu arbeiten. Schön, ja, sehr gut. Aber ihr wart nicht noch irgendwie in der Ostsee baden oder so was. Das ist wahrscheinlich viel zu kalt inzwischen, oder? Also sagen wir mal so, ich hätte es vielleicht einfach gemacht, es zu machen, aber ich habe das Gleiche schon mal eben vor 7 Jahren oder so, wo ich das letzte Mal im Urlaub war, in Mallorca gemacht, wo wir oft zu 'ner Zeit waren, wo das Meer jetzt noch nicht so superwarm war. Und ich hab gesagt, mir doch egal. Hier, wir sind in Mallorca und Dachehose und Rhein. Ja. Ja, und prompt hab ich mir eine Blasenentzündung geholt und bin halt von der Toilette nicht mehr runtergekommen, musste also ständig pinkeln und war, glaub ich, sone Last für die Leute, mit denen wir da waren, weil irgendwie, wenn wir 100 Meter hier laufen sind, hab ich gesagt, oh, hier muss irgendwie eine Toilette, ich muss erst mal pinkeln gehen. Stimmt. Und das hatt ich noch so im Gedächtnis, dass sie gedacht habe, nee, mach jetzt nicht den Fehler, dass Du dir sofort deine Blase ein Geld isst und dann nee. Also Wie lange warst Du denn da im Wasser, sag mal? Du musst ja dann länger im Wasser gewesen sein. New York. Irgendwann. War halt so endlich mal im Urlaub und dann im Meer und ja, das war dann scheinbar zu viel für meine Blase. Ja, scheiße. Na ja. Ja, ja, man. Tja. Ja, aber schön. Dann bist Du jetzt voller Tatendrang wieder im Homeoffice. So ist es. Genau. Schön. Ja, ich hab, ich weiß nicht, wir hatten unsere 1. Akustikprobe am letzten Wochenende sozusagen oder am beziehungsweise, wenn der Podcast rauskam. Vorletzten Wochenende, das war, das lief sehr gut. Unser Bier ist Walela leider nicht dabei, weil der grade mit Peter Heppner auf Tour ist, ohhofner Akustik Tour und aber die anderen waren alle da und das war richtig schön. Ich hab son kleines Video mal gepostet bei uns und das hat total super geklappt. Ich war völlig begeistert. Das läuft alles absolut großartig. Und ja, also wissen nicht, wir haben dann direkt mal, wie gesagt, also dann brauchen wir wahrscheinlich nur noch eine Probe und dann die Generalprobe und damit sind wir dann wahrscheinlich hoffentlich durch. Was schön ist, weil ich ja irgendwie auch nicht so der Fan vom Proben bin, bin. Aber so in der Konstellation ist das natürlich schon mal, also das macht auch ja Spaß. Und ja, ist ja auch ganz schön, wenn man da noch son paar Unklarheiten klären kann und so, ja. Und das nicht beim beim Konzert ausdiskutieren muss. Ja. Wo man da jetzt welche Sachen spielt. Genau, ja. Und dann dann gab's eine Probe mit Silke Bischoff in Berlin und dann gab's jetzt diese, ja, die übrigens auch sehr, sehr gut lief. Und ja, und dann gab's jetzt diese 3 Silke Bischoff Shows, wo ich, ja 1 der beiden Gastsänger war neben Alexander Viljanov von Daniel Lakein und von Viljanov. Und das war das war erstaunlicherweise wirklich, das hat, also das ist ja jetzt nicht so, ja, ist ja schon son bisschen komisches Projekt letzten Endes, ne? Also ich meine, das ist eine Band, die die gab's nicht sehr lange, die waren zwar schon sehr, ich weiß nicht, mit dem mit dem kleinen musikalischen Erbe wird sie so hinterlassen haben, waren sie ja aber schon, also haben sie ja schon 'n ziemlichen Impact irgendwie hinterlassen. Ja. Und so so einfach diese durch diese Klubhits irgendwie, die halt einfach jeder kennt, der in den Neunzigern irgendwie mal weg war, kennt diese Songs. Stimmt, ja. Und das ist natürlich schon irgendwie krass und dann gab's ja, weiß ich nicht, ich bin jetzt gar nicht in dieser in dieser Geschichte zwischen zwischen Felix und Axel bin ich gar nicht so wirklich drin irgendwie, keine Ahnung. Also ich ich weiß, dass die sich irgendwie dann irgendwann nicht mehr verstanden haben, sich dann aufgelöst haben und ihre Wege gegangen sind, sich dann aber auch wieder irgendwie gut vertragen haben am Ende oder so und irgendwie, also wie auch immer. Das hat, ich find es aber trotzdem gut, dass der Axel das so gemacht hat und dieses Songs einfach wieder auf die Bühne gebracht hat. Das ging ja das 1. Mal schon los beim WGT 25. Da haben wir das ja das 1. Mal gemacht und jetzt halt in diesen bei bei diesen Dreiklubshows. Und das war, ich glaub, also die Leute, die da waren, ich glaub, die waren schon alle wirklich sehr, sehr begeistert, weil der Axel hat, also der hatte sehr, ich finde, sehr, sehr respektvoll ist er mit den Songs umgegangen, hat auch hier Ambiothersite hat halt letztlich auch mehr oder weniger Felix auf der Bühne mit performt über Videoleinwand und seine Stimme und so, weil das ist halt auch son Song, den sollten weder Alexander noch ich irgendwie singen. Das ist halt einfach, das das ist einfach, das geht einfach nicht und das, ja, das hat dann halt einfach letztlich Felix mitgesungen sozusagen und das war fand ich auch ganz gut. Und ich glaube, Axel hat wirklich die die Songs perfekt ausgesucht für mich und für Alexander. Also Alexander hatte eher so die langsameren, getrageneren Songs und ich hatte halt son bisschen mehr die die poppigeren Clubdinger. Und das hat, weiß ich nicht, das war echt gut und das hat echt auch viel Spaß gemacht, mit den Leuten das das zu machen. Und das natürlich, ich find das immer schwierig, so fremde Songs zu singen, aber so jetzt auch tatsächlich jetzt über die Tour hab ich mich wirklich dran gewöhnt. So der 1. Auftritt in Bochum war noch son bisschen, da war das alles für mich noch 'n bisschen na ja, so fremd irgendwie, aber das ging dann quasi ab Leipzig, weil das alles Also cool Leipzig war auch echt sehr, sehr voll und eine wahnsinnige Stimmung, eine Täubchen tal, das war echt sehr, sehr cool. Und ja, jetzt in Berlin beim letzten beim letzten gestern war das jetzt aus Podcast Aufnahmesicht erst, da war das dann schon wirklich so, als wär's schon eine Weile auf Tour und als wär das jetzt langsam irgendwie eine Band. Das ist ja alles irgend Prinzip alles son zusammengewürfelter Haufen, ne? So mehr oder weniger, die alle nicht wirklich schon seit Jahren zusammenarbeiten, sondern eben eigentlich projektbezogen sind da Leute zusammengestellt, die alle irgendwie sich zwar untereinander son bisschen kennen, aber jetzt ja, so, also wie eine Band ist das halt nicht. Dafür hat es sehr, sehr gut funktioniert, find ich. Und ja, das das war echt schön. Ich muss auch sagen, ich hab in der Zeit sehr viel mit Alexander Beljanow gesprochen und und den kenn ich ja auch schon wirklich lange. Und bin ja echt großer Fan von ihm, so als Person vor allen Dingen auch und natürlich von seiner Musik auch, aber eben grade auch, weil ich ihn so als als Menschen so so sehr schätze. Und das war wirklich, also das war eine wirklich tolle Zeit, muss ich sagen. Also das hat wirklich sehr, sehr viel Spaß gemacht mit dem. Aber wie gesagt, auch mit allen anderen. Das sind das war einfach eine 1 gute eine gute Gruppe, die da unterwegs war. Wir haben jetzt bis jetzt tatsächlich noch nicht so wahnsinnig viel Post zu diesen Konzerten bekommen, aber so 3 aus Bochum haben wir schon bekommen. Ja. Und da gab's son da gab's son paar Fragen. Die Nina hat zum Beispiel gefragt, ob bei den 3 Tourtagen mit so unter den ganzen Protagonisten irgendwie Bandfeeling aufkamen. Und ich muss sagen tatsächlich, ja. Irgendwann kam das auf so. Also relativ spät, aber ja. Nee, schon. Also das ist auf jeden Fall klar, weil wenn Du wenn Du dann irgendwie so die Tage in den Klubs miteinander verbringst und jeder ist dann mal dran mit seinem Part und muss halt aufbauen, abbauen und diesen ganzen Scheiß, klar, da kommt das irgendwann. Aber doch bitte mal eine Frage dazwischenstellen, weil ich mich tatsächlich damit jetzt gar nicht so auseinandersetzt habe. Ich wusste, dass Du das machst. Ich wusste, dass es dieses Projekt gibt. Aber wie wie wie ist denn die Band zusammengesetzt? Also was gibt's da Schlagzeug, Drums natürlich und auch Gitarren und Keys und Ja. Also so richtig so. Genau, also es gab es gibt 'n, also es gibt erst mal 'n Schlagzeuger. Das ist der Markus, der auch zum Beispiel bei Division spielt und da bei Cantal oder ich weiß nicht, der der spielt bei bei einigen Bands irgendwie. Aber ich glaub, so hauptsächlich ist er mit Division unterwegs. Und dann gibt es den dann gibt es einen Pianisten, das ist der Andy. Der ja, der spielt entweder Keyboards oder eben, das gibt son Akustik Teil. Der bestand jetzt, beim WGT war der 'n bisschen länger. Jetzt bei der Tour waren das nur 2 Songs. Da, genau, da da spielt er so Digitalpiano. Und dann gibt's den Axel. Das ist der eigentliche Mensch, der damals schon mit Felix zusammen diese Band gegründet hat. Ja. Und der spielt halt mal Akussegitarre oder eben auch Keywords und so. Genau. Und dann gab's in Leipzig und Berlin noch eine Gastsängerin, die Moran. Die hat quasi ja, auch, ich glaub, so in dem Akustik Teil Songs gesungen und einen Song mit mir im Duett gemacht, nämlich. Ja. Und das war auch, das ist auch eine andere als die, die's damals beim WGT war. Das ist eine andere Sängerin und die war jetzt auch wirklich sehr, sehr, also die war sehr gut und hat hat toll gesungen und hat sich da auch super eingefügt irgendwie. Ja, so war das. Aha, ja. Also ist tatsächlich schon son bisschen brandmäßig irgendwie. Genau. Die ist grade durch das durch das Livesch Schlagzeug und so, ja, wirkt das dann noch so. Die Nina fragt noch, wie's für mich ist, in die Stimmung von den Songs zu kommen, weil ich die ja nicht selbst geschrieben hab. Und das ist tatsächlich für mich sehr schwierig gewesen. Das hat jetzt so am Ende geklappt, ja, das glaub ich so, was ich vorhin meinte, dass ich so am Ende wirklich die Songs dann auch, weiß ich nicht, dass die so für mich normal waren, weil das sind natürlich so die Abläufe. Ich würd halt die Songabläufe schon anders machen und weiß ich nicht, die Melodien son bisschen anders machen und so. Und ich fand das aber halt auch irgendwie Ich weiß nicht, ich ich hab wirklich versucht, so Phrasierungen relativ nah am Original zu lassen, damit es einfach für die Fans 'n Erlebnis wird. Also die sollten ja, die sollten natürlich was von mir haben, aber eigentlich, es ging ja nicht mich bei dieser Geschichte. Nein, klar. Ja. Und deswegen habe ich schon versucht, irgendwie diese diese Phrasierung von Felix irgendwie zu übernehmen, so gut's halt ging. Und aber klar, also das ist für mich wirklich, ich musste mir halt, ich hatte halt mein mein Tablet mit den Texten natürlich, weil die willst Du natürlich auch nicht so versemmeln und hatte mir dann da, musste mir da aber wirklich auch die die Abläufe mitnotieren, weil das für mich alles nicht Also ich hätt's halt Also ich ich arbeite anders. Ja, ja. Also das ist für mich einfach für mich kein logischer Songablauf so, deswegen musste ich mir das wirklich aufschreiben und mitzählen und so. Ging natürlich beim ersten Konzert auch direkt schief gleich beim ersten Song irgendwie zu früh angefangen zu singen. Und dann dachte ich, oh scheiße. Und dann hab ich noch gelesen, in meinem Tablet stand, Einstieg mit Drums, zusammen mit Drums und ich dachte, scheiße, der spielt ja noch gar nicht Drums, ich bin viel zu früh. Wie mach ich 'n das jetzt? Und dann wenn Du dann aber, Du musstest irgendwie ja dann, Du musst ja dann irgendwie, während Du singst, rausfinden, wo Du eigentlich grade im Song bist, damit nicht alle, ne, dann irgendwie falsch landen und damit nicht völlig denn 'n Desaster wird. Oh, dann hab ich das aber zum Glück irgendwie irgendwie ging das. Ich hab dann einfach irgendwie sonen Teil der Strophe noch mal gemacht und dann ging's so halb wie ich gesagt, boah. So, das war mein Einstieg auf der Tour. Das war mein erster Song und der ging gleich so schief. Da hatte ich gedacht, Fuck. Und natürlich bei der Probe klappt das natürlich, klar, logisch. Mhm. Aber dann halt nicht und ja. Also wie gesagt, das das ging jetzt so mit der, ja, also mit der Menge an Soundchecks und Konzerten. Jetzt inzwischen, glaub ich, muss ich gar nicht mehr so viel auf das Tablet gucken, wobei ich das trotzdem zur Sicherheit immer noch mache. Ja. Ja. Nina hat zu dem Thema noch eine 1 Frage an uns beide, nämlich geht's musikalische Veränderung von Bands? Sie fragt, wie viel Gemeinsames oder Unterschiedliches vom Stil her darf in 1 Band musikalisch stattfinden, wenn es eben auch eine Form des Ausdrucks der eigenen künstlerischen Kreativität ist? Also wie viel kann man sich verändern, ohne dass es komisch wird? Mhm. Mhm. Schwierige Frage. Ja, ich wollt grad sagen, das ist sehr schwierig. Ja. Grade auch bei uns, weil wir uns ja auch tatsächlich wirklich meiner Ansicht nach, also werden sagen, oh, klingt ja wie immer, aber ich bin schon der Meinung, dass wir uns natürlich doch schon ganz schön verändert haben, gerade live, ne? Also wenn ich da an meine Anfänge denke, da war ja nix auf der Bühne, also nicht mal 'n Keyboard, wo wir so getan haben, als ob wir spielen. Echt okay. Ne, weil andere Bands haben ja immer da ihren Fake Keyboarder dabei, also diese Projekte, die es da gibt, unzählige. Und ich hab damals gedacht, ja, ich hab jetzt keinen und find das auch doof, weil kann ja keiner spielen und bin ja dann mit meinem Dat Recorder damals noch oder Dat Player auf die Bühne gegangen, den halt jemand gestartet hat und dann lief das Ding durch. Also eine Stunde Ja. Oder 70 Minuten oder was weiß ich. Ja. Und dann waren halt eine Ulli oder die damaligen Sänger und und ich halt. Mhm. Alleine da haben wir uns ja schon vom ganzen Liveset-up wirklich geändert. Also dass wir auch Schlagzeuger haben, Gitarristen, Pianisten, Keyboarder quasi. Mhm. Das ist schon anders. Und das hab ich dann natürlich auch, würd ich mal sagen, so 2 11, würd ich sagen, war das so, hab ich auch das musikalisch eben geändert, dass ich gesagt habe, na ja, man kann ja auch mal hier und da eine Gitarre reinpacken. Man kann ja auch mal 'n bisschen aggressiver sein und dann ne Ja. Ist es ja auch so, dass ich vorher eben 'n anderes Projekt hatte, also German Choice ist mein Mhm. Erstlinksprojekt und manchmal gedacht hab, na ja, man kann ja auch irgendwas machen, was da in diese Richtung geht, weil die Band gibt's ja nicht mehr. Son bisschen kann man ja auch mal die die Band gibt's ja nicht mehr. Son bisschen kann man ja auch mal die aggressivere Seite rausholen. Ja. Und da haben wir uns schon verändert. Und natürlich ist es so, dass ganz vielen Leuten das überhaupt nicht gefällt. Ja. Und anderen wiederum, die sagen, ja endlich so was, ist ja viel cooler als was weiß ich, diese anderen Nummern. Also Ja. Wir machen das auf jeden Fall, bin ich schon der Meinung, dass wir uns da musikalisch schon verändert haben und andere Sachen eingebaut haben. Ja, und da muss man einfach immer nur hoffen, dass es genug Leute gibt, die sagen, ja, finden wir gut und andere finden's halt nicht gut, aber wir haben ja unseren Stil jetzt nicht komplett geändert. Also, dass man jetzt sagt, klingt ja gar nicht mehr so, aber eben bei einigen Songs trauen traue ich mich dann halt schon mal 'n bisschen was. Wo ich sage dann oder wo ich dann manchmal so sage, ja passt das jetzt eigentlich zu Blutengel? Aber ich sag mir immer ja es passt, weil ich möchte es ja so und ich mag halt natürlich auf der einen Seite nicht nur die Musik machen, die die Fans erwarten. Die würden dann wahrscheinlich sagen, ja am besten so wie neunzehnhundertachtundneunzig. Da war dein erstes Album, mach genau so. Mhm. Das funktioniert nicht. Also Nee. Die geht ja gar nicht. Also das wäre ja dann für mich so, dass ich versuchen müsste, mich zu ändern und wieder so zu klingen wie damals. Ja, ja. Weil ich jetzt das Ganze halt schon irgendwie anders mache. Und insofern gehört eine Veränderung oder so was immer irgendwie dazu. Also manchmal hab ich auch Lust, Songs zu machen und merke dann im Endeffekt, oh, der klingt ja wirklich jetzt so, als hätt er aufm ersten zweiten Album vielleicht sogar sein können, so von der Idee her. Aber natürlich klingt soundtechnisch anders, weil man anders produziert und so weiter. Ja. Und also ich find, eine Band darf sich schon verändern, aber sollte vielleicht nicht so komplett ihren Stil oder ihren ihren Inhalt irgendwie ändern oder so was. Also gibt ja da viele Beispiele, wo man sagt, die haben sich ganz schön geändert, sodass man vielleicht sagt, nee ist jetzt nicht mehr mein Fall. Hör ich jetzt nicht mehr. Will jetzt keine Beispiele nennen, aber gibt ja immer Bands, die dann vielleicht auch eher aus der dunklen Ecke in eine Schlageresigere Ecke gewandelt sind und Oder eine metzlige. Auch das, ja. Ja. Und dann halt auch inhaltlich natürlich sich dem dem neuen Klientel anpassen, dass man vielleicht nicht mehr ganz so ernsthafte Texte macht. Ja. Aber Also das find ich nicht so gut, aber muss halt jeder entscheiden. Also ich hätte denen gesagt, mach 'n anderes Projekt. Genau. Ja. Irgendwie und leb dich da noch mal aus und guck, ob's da vielleicht auch den Fans deines eigentlichen Projektes oder deiner eigentlichen Band gefällt. Genau. Also 'n krassen Wechsel, weiß ich nicht, aber so auf jeden Fall bin ich der Meinung, also Bands sollten sollten andere Stile, wenn sie das denn wollen, natürlich gerne in ihre Musik reinpacken, denn Ja. Ich zum Beispiel finde nichts langweiliger als wirklich eine Band, die immer gleich klingt und wo ein Album wirklich so Mhm. Ja, wo Du das halt wirklich so durchhören kannst und gar nicht weißt, hä, ist das jetzt der 5. Oder der 2. Song? Klingt alles ähnlich. Ja. Selbe Instrumentierung, selber Beat und weiß nicht, das langweilt mich unheimlich schnell. Ja. Also deswegen find ich es immer cool, wenn man da mal aufhorcht und sagt, oh, was denn das? Das ist jetzt mal was ganz anderes und das find ich persönlich gut und deswegen mach ich das auch so. Ja. Ja, ich bin da voll deiner Meinung. Ich find ich find, das ist wirklich auch sone Gratwanderung immer, weil ich glaube, eine Band Ich glaub, also ich glaube, es geht nur mit 'ner gewissen Entwicklung und mit 'ner Weiterentwicklung, ansonsten überlebt sich die Band ganz schnell selbst. Also ich glaub, Du hast gar nicht die Möglichkeit, immer Also gut, es gibt natürlich gibt's, es gibt für alles immer 'n paar Beispiele, wo das so funktioniert und wo das auch gut ist und so, ne. Also gibt's sicherlich, aber ich denk jetzt mal so, in in 90 Prozent der Fälle, sagen wir mal, überleben die Bands nur über sonen Zeitraum von 5 Jahren hinaus sozusagen, wenn sie einfach an sich arbeiten und wenn sie wenn sie sich weiterentwickeln und wenn sie auch mal 'n bisschen experimentieren. Und genau wie Du meinst, wenn das natürlich aber so krasse Formen annimmt, dass das eigentlich ganz anders, also eigentlich eine andere Band ist, dann find ich das halt auch, dann find ich's auch konsequenter, wenn man dafür einfach dann 'n neues Projekt gründet. Ja. Also und ich glaub, bitte, das ist so diese Gratwanderung, die man son bisschen im Auge behalten muss irgendwie. Ob macht man jetzt eigentlich eine neue eine neue Band irgendwie und ist nur irgendwie, weiß ich nicht, nicht Mutige noch den Schritt dann auch zu gehen, ja? Wenn man irgendwie sagt, also ich will aber den den Fame von dem alten Namen behalten, so. Und ich wär also den Eindruck hab ich halt auch bei manchen Bands. Ja, genau. Wo ich dann aber sage, dann hab doch den Arsch in der Hose und mach einfach eine neue Band. Und da wirst Du ja auch, wenn das wenn das gut ist und wenn Du da Leute findest, denn dein deine Fans sind doch sowieso dann schon aufmerksam und werden sich das auf jeden Fall anhören irgendwie. Aber den versaust Du wenigstens nicht den irgendwie Ja. Na ja, so, ne, wisst schon. Genau. Ja. Und ich find halt auch, also sie fragt halt auch so, ob das wie wir das bei bei unseren Bands oder auch eben bei Bands, die wir gerne hören, so empfinden und wie wir das da so sehen. Und ich, weiß nicht, ich finde zum Beispiel, also weiß ich nicht, also da gibt's son paar Beispiele an Bands. Natürlich bei meiner Lieblingsband Matrix ist das tatsächlich auch so, da klingt auch jedes Album 'n bissel anders. Und die haben zwar son son sehr, also da ist es wirklich in sonem Maße, so die ersten 2 Alben, die klingt wirklich super anders. Das ist sehr, sehr eckig und kantig und das wird dann irgendwann Alter. Aber ich meine, so das krasseste Beispiel ist für mich tatsächlich The Cure, wo ja wirklich jedes Album am Anfang eigentlich klingt wie wie anders, nur eben das Songwriting, die Stimme und so diese diese Grund, also so zumindest ab dem zweiten Album, so diese Grundstimmung ist dann irgendwie gleich. Und dann ändert die sich aber auch tatsächlich wirklich so krass, dass Also da ist schon fast, da ist beim eigentlich schon fast die Grenze überschritten zu dem, da sollte man sich vielleicht 'n anderen Bandnamen suchen, weil das haben wir halt völlig anderes, aber dann hätten sie das zu jedem Album machen müssen, das ja auch, so, ne. Aber das ist halt sone Band, wo das wo das krass gut geklappt hat, dass die halt sich wirklich stilistisch immer völlig verändert haben von Album zu Album. Das klappt Ist aber auch wirklich das einzige Beispiel, wo ich wo was mir einfällt, wo das gut gegangen ist, glaub ich. Zum Beispiel bei Swan, sind das auch sone sone Band, die ich sehr mag. Da hätt ich auch, also die waren ja am Anfang so superlärmig und total krachig und das fand ich total toll. Also das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Und irgendwann gab's dann son son Bindealbum quasi, das war dann auf jeden Fall, das klang immer noch ziemlich kantig und so, aber schon irgendwie melodiös. Und dann auf immer wurde das richtig doll gefertigt, dann waren nur noch Akustik, Gitarren. Also vorher war wirklich nur nur Feedbacks und Geschrei und wirklich so richtig krasse Zeug. Und auf jeden Fall waren das alles so so Akustik getan. Der Sänger hat auf jeden Fall richtig gesungen. Der hat eine richtig schöne Stimme und und das war Wahnsinn. Völlig anders. Da hätte ich auch gedacht, mein Gott, das da hätten sie doch irgendwie, ja. Jetzt hat der Name gepasst auf einmal. Ja. Okay. Ja. Aber wir haben Post von André bekommen, der uns letztes Mal mit dem Gedicht der 2 Wochen erfreut hat. Der hat uns lustige alte Bilder geschickt von Fotos, wo wo er mit dir und mit Uli drauf ist. War sehr schön. Fand ich gut, war sehr niedlich. Ja, ja. Genau. Und der fragt, wie Du damals das Konzert mit Manson erlebt hast mit Terminal Choice. Mhm. So. Da hat er dich nämlich, glaub ich, zum ersten Mal gesehen, hat er gesagt. Oder ist also seitdem ist er Fan. Das ist schon mal schön, ja. Ja. Ihr. Und wie das Konzert er Das war 'n Ja. Kostet Konzert, wirklich. Hatte ich Oh, glaub ich. Oh, wo war Wo war 'n das? Mhm. War der denn Dresden? Ich bin mir ehrlicherweise nicht mehr sicher. Ja. Weißt Du, dass das son krasses Line-up war? Also weil ja da auch Mensen und zig Bands davor natürlich gespielt haben, wie die der heutzutage auch bei Lindemann war oder so. Das sind komische Bands vor vor der eigentlichen Band spielen, unter anderem eben auch wir. Hosico haben gespielt und disturpt. Ja. Das weiß ich noch. Krass. Und ja, war eine krasse Mischung irgendwie so. Und ja, das war 'n sehr seltsames Konzert. Ich wiss wie gesagt nicht mehr genau, wo das war und in welcher Größenordnung, aber waren wahrscheinlich schon son paar 1000 Leute, die da irgendwie reingepasst haben. War Obama oder war das drin? So irgendwie Ist quasi drin. Das war drin. Das war in der Halle. Okay. Also erst mal fand ich's lustig, dass ich Mensa getroffen habe, als der dann ankam irgendwie so und wir da grad rumstanden und er uns tatsächlich die Hand gegeben hat. Oh. Das war schon mal ganz cool und ich dann natürlich gleich, oh ja, ey cool und irgendwie dann versucht hab, mit ihm zu reden und dann halt irgendwie Security von ihm kam und gleich gesagt, jo, EC Naff, also der hat ja seine eigene Security Leute dabei und das waren dann Leute, die dann irgendwie dann meinten, ja okay, das reicht jetzt Begrüßung in Ordnung und jetzt lass den Menschen mal durch, Ja. Weil der ja auch verstanden habe, aber natürlich war man damals son bisschen, oh geil, das ist Mary Manson. Ja. Ja, und dann war das eigentlich relativ lustig oder oder weiß ich nicht, also wir haben halt unser Ding gemacht, was wir immer machen. Dann fanden wir nur komisch, dass es dann irgendwie hieß, auch wenn ich das jetzt nicht glorifizieren möchte, aber wir wollten dann schon erst mal auf die Aufregung was trinken und dann hat da der Veranstalter gesagt, ja, Mensen hat verboten, dass es Alkohol gibt. Ah. Wo ich dachte, okay, wirklich? Und gibt keine Probleme, sind wir halt irgendwie zur Tanke und haben uns dann doch mal was besorgt und so weiter. Und da haben wir noch gesehen, dass seine Band und so weiter dann drin sich ordentlich zugelötet hat. Die aber auch eigentlich nett waren, also er war gar nicht da. Und dann auch meinten, ja kommt doch rein und dann haben wir dann mit denen 'n bisschen getrunken. Okay. Und Mensen kam dann noch irgendwann dazu. Okay. Und hing damit rum. Ich weiß nicht, wir haben halt irgendwie blöd rumgequatscht und zusammen halt getrunken und war eigentlich alles in Ordnung, bis wir dann irgendwie gesagt haben, komm, jetzt gehen wir aber auch mal wieder in unseren Backstage und wir hatten ja dann auch unseren Auftritt. Und nach unserem Auftritt wollten wir einfach zurück in den Backstage und wollten ja, na, was man halt so nachm Konzert macht. Mhm. Und dann hatten die den Backstagebereich abgesperrt. Oh. Und haben wir gesagt, so ab jetzt kommt keiner mehr Backstage, weil sich Herr Mensen vorbereiten muss. Ich so, ey schon, aber ich meine, wir müssen doch irgendwie unser Zeug irgendwie weg und uns würden uns gerne umziehen und vielleicht was trinken. Und da durften wir erst mal nicht rein und das war dann eine ewige Diskussion, bis ich zu dem bis der Veranstaltung sagte, ja, müssen wir irgendwie hinkriegen, dass ihr da natürlich da rein könnt, weil sonst hätte sich ja alles hinter der Bühne gestaut. Ja. Sag mal nicht. Nee. Na ja, und dann sind wir irgendwie rein und dann hat er irgendwann das Turp gespielt und ja, dann wie er auch schon geschrieben hat, dass Mensen 3 Stunden zu spät auf die Bühne kam. Krass. Das stimmt. Ja. Also ich weiß nicht, ob's 3 Stunden waren, hab ich jetzt nicht mitgezählt. Ja. Und das fand ich so krass, weil wir waren dann, wir sind dann halt Backstage gekommen, ne, weil wir das doch irgendwie geschafft haben. Und dann haben wir immer geguckt, ja, was was ist denn los? Warum geht der nicht auf die Bühne? Und der saß halt einfach im Backstage mit seinen Leuten, hat halt was getrunken und ist nicht auf die Bühne gegangen. Es gab jetzt keinen Grund oder so was. Okay. Sondern er hatte einfach keinen Bock oder sah wirklich so aus wie, nö, ich bin noch nicht so weit. Und hat da Party gefeiert und ja und ich dachte auch so, das ist schon 'n bisschen krass und draußen in der Halle wurde dann immer die Buhrufe immer lauter irgendwie Ja. Wegen, ey komm jetzt auf die Bühne. Ja und irgendwann hat er sich dann bequem auf die Bühne zu gehen, ja. Okay. Und Also Konzert an sich haben wir dann natürlich von hinten gesehen, war war ganz nice. Mhm. Und ja, weiß ich nicht. Also das waren so meine meine Eindrücke, wo ich dann irgendwann gedacht hab, also weiß ich nicht, hat man muss man die Leute so lange warten lassen aus ja, aus keinem Grund sozusagen. Ja, genau. Also ich meine klar, wenn's irgend 'n technisches Problem gibt, dann logisch, ne. Ja, gibt's ja jetzt mal Erfahrung. Weil Du noch weiter quatschen willst, Physik. Und ich find ich jetzt auch nicht so. Ja, nee, fand das so lustig, weil wir standen dann immer so vor seinem Wechsel, der hat doch die Tür aufgehabt. Wir haben immer reingeguckt, so, na, kommt er jetzt und so. Und da hat dann immer irgendwie uns fröhlich zugewinkt und Aber hatte keine Anstalten gemacht und wir hatten jetzt nicht das Recht, dass ich jetzt reinige, ey, sag mal, möchtest Du nicht mal auf die Bühne gehen? Heigen natürlich nicht gemacht. Natürlich nicht. Aber ich hab immer gedacht, wann wann wann wann steht er auf und geht? Also wann geht er auf die Bühne? Und das war schräg irgendwie so und war eine lustige Erfahrung in gewisser Weise, aber da hab ich mir auch gesagt, also ich würde so was nie machen wollen, weil die Leute waren wirklich, die waren so krass unedulierend und es war so voll und Ja, ja, 3 Stunden, das kannst Du eben auch. Also Aber das sind da auch umgekippt und so weiter. Dieses ganze Zelt war eben Ja. Da voller Leute, die da irgendwie umgekippt sind in der Hitze, weil da eben noch Bands davor waren und die ewig gewartet haben und dann eben noch mal Stunden gewartet haben, bis der Maine Egg kam. Ja, Wahnsinn. Und das fand ich dann echt nicht mehr cool. Also da hab ich mir auch gesagt, also ich möchte nicht so so möchte ich nicht sein. Also erstens mal bin ich 'n Typ, der sagt, nee, lass mal spielen, dann sind wir irgendwann fertig. Ne, und das fand ich 'n bisschen bisschen komisch. Im besten Fall macht's dir auch Spaß, also Ja. Also da gehst Du gehst ja dahin, 'n Konzert zu spielen und Richtig. Dich auf der Bühne zu stellen und deine Songs irgendwie Leuten zu präsentieren, die die Songs feiern. Also ich meine, das geht ja eigentlich kaum besser. Also Nee, eigentlich nicht. Also von daher Ja. Hab ich das Ganze nicht verstanden und fand das irgendwie, ja, komisch. Also dieser War 'n Erlebnis auf jeden Fall, aber diese diese diese Art oder wie er sich dann da eben verhalten hat mit diesem Warten und dennoch, dass der Backstage abgesperrt wurde, ohne dass die Bands drin waren, sodass man denn sein Zeug nicht mehr erholen konnte und alle Also wir hätten ja nicht mehr abreisen können, weil man eben nicht Backstage konnte, fand ich alle son bisschen bisschen drüber. Also das ist Es ist auf jeden Fall drüber, ja. Ich muss nur sagen, ich hab ja Also wir haben ja jetzt auch schon öfter mal, ich weiß nicht, beim bei Meralona, auch immer mit Manson irgendwie gespielt, als als die da gespielt haben. Und ich weiß nicht, hab ich schon echt viele wirklich große Bands gesehen, also auch so Corn und so. Und und selbst Cure. Also irgendwie, die waren alle irgendwie relativ cool mit allem, weißt Du so irgendwie, aber jetzt da nicht son Kult betrieben irgendwie. Aber man weiß ja auch gar nicht, ob's so von ihm ausgeht, ne? Also so, ich weiß nicht, man hat so den Eindruck irgendwie so, hier das mit dem kein Alkohol und keiner darf irgendwohin und so und das interessiert ihn ja eigentlich gar nicht irgendwie. Ich glaube, das das das ging definitiv nicht von ihm und das macht er so seine Management, ja. Genau. Also die haben nicht gesagt, nee, das ist so, machen wir halt so, uns doch egal. Ja. Also ich glaube, von ihm ging wirklich nur dieses aus, nö möcht jetzt noch nicht auf die Bühne, sitz jetzt hier noch, trink auch. Du sitzt hier noch gemütlich, ja. Genau und ich glaube, das war so seins, aber der Rest war war sicherlich nicht auf seinen Mist gewachsen, denk ich schon. Ja, Wahnsinn. Ja. Na ja, ich würd mal sagen, wir machen jetzt noch die eine die eine Geschichte von Stella, die hat nämlich, vielleicht können wir das ja mal weitergeben an unsere liebe Hörerschaft, find ich eine super Idee. Stella hat angeregt, dass wir einen Communitynamen finden sollten, am besten mit euch zusammen, also mit unserer unserer Hörerschaft zusammen, damit wir nicht immer Hörerschaft sagen müssen. Ja, genau. Weil so echte Podcasts haben irgendwie Community Namen. Okay. Okay, ja. Und sie hat auch son paar son paar Vorschläge schon gemacht, zum Beispiel die Bleiber. Genau, weil das bleibt jetzt so, ne? Genau. Oder die Bleibeeren, aber das klingt so nach Bleibär. Also na ja, egal. Klingt so schwer. Ja, genau. Oder Blei Biber. Ja. Bleistift. Ja, genau. Mhm. So. Und wie genau, also vielleicht hier mal so als an an unsere kreativen Hörenden, denkt euch doch mal 'n schönen Namen aus, der irgendwie Sinn macht. Also der, der irgendwie Sinn hat in Bezug auf unseren Podcastnamen. Sind wir doch mal schön. Genau. Vielleicht findet da ja irgendwas Schönes raus. Dann würd ich mal sagen, fangen wir mit unseren Rubriken an, weil wir sind hier schon relativ weit in der Zeit vor die Schritten auch bereits. Mein Gott. Ja. Mensch. Willst Du mal irgendwas mit Tieren machen? Ich will mal irgendwas mit Tieren machen, ja. Sehr schön. Irgendwas mit Tieren. Ja, dann würd ich mal sagen, können wir ja tatsächlich auch das von Monika vorstellen. Ja. Ne, also die hat auch einen eigenen Verein nämlich und ja, von Sträunern und Sträunern Katzen. Katzen, genau, brauchen natürlich wahnsinnig viel Geld. Ja. Also die kosten viel Geld und damit die medizinische Versorgung da irgendwie gewährleistet ist und so weiter, Kittensaison, was ja wahrscheinlich so viel heißt wie, wenn die kleinen neuen Kätzchen auf die Welt kommen, ne. Ja. Das treibt natürlich da die finanzielle Belastung absolut an die Grenzen und das Ganze ist die Katzenrettung Ganggeld EV. Ja. Und ja, den haben wir hier mit vorgestellt, wird verlinkt und einfach auch wieder einen Verein, wie eigentlich jeder Verein. Also das ist immer sone Sache, wenn man sich da natürlich einen raussucht, wir haben ja viele Zuschriften. Also jeder Tierschutzverein oder der da irgendwas damit irgendwas mit Tieren zu tun hat, hat da irgendwie Unterstützung verdient, Lobik. Genau, ja. Aber vielleicht ist es ja auch immer noch so, wenn jemand aus der Gegend kommt, wird das ja auch immer ja 'n schön, wenn man sich vielleicht auch son bisschen in seiner Hut quasi engagieren kann und irgendwie 'n bisschen mithelfen kann, glaub ich, schätz mal so. Ja, hatten wir ja schon öfter das Thema, dass einfach so Hilfe in jeder Form irgendwie gerne gesehen ist und so. Ja. Richtig. Genau. Genau. Wir haben Grüße. Diesmal haben wir viele Grüße, nämlich ich fang mal an mit Olli, der gratuliert seiner besseren Hälfte Britta nachträglich zum Geburtstag. Also ich muss zur Ehrenrettung von Olli sagen, er hatte am Geburtstag von Britta geschrieben, aber das war kurz nach unserem nach unserem letzten Podcast Aufzeichnung. Also ist nicht seine Schuld, aber ja. Also gratulieren wir mit. Ja. Alles Gute nachträglich. Mhm. Du machst den nächsten? Tja, von der Nina, die die Annika grüßt. Und ja, die hat sich tatsächlich das Konzert in der Matrix von euch angesehen. Ja, sehr gut. Und zwar die beiden zusammen, nämlich auch noch zu einem Überfluss. Ja. Anna aus Norwegen grüßt die Anna aus Schweden. Die haben sich schon öfter mal hin und her gegrüßt und ich hab die auch schon öfter durcheinandergebracht, was mir immer noch im Nachhinein sehr leidtut. Genau und die Anne aus Norwegen hat noch eine schöne Mail geschrieben und eine glückliche Mail, weil sie hat geschrieben, dass sie das irgendwie schafft, ohne wirklichen Grund glücklich zu sein. Sie hat doch son bisschen versucht zu analysieren, warum das aus ihrer Sicht so ist. Ist zum Schluss gekommen, weil sie sich wahrscheinlich auch sehr über Kleinigkeiten im Alltag freut. Das ist vielleicht gleich noch Absolut. Kleiner Tipp der 2 Wochen, wo wir jetzt hinkommen. Ja. Eine Überleitung, oder? Ja, großartig. Ganz groß. Tipps dir 2 Wochen. Ja, also mein Tipp tatsächlich auch aufgrund meines Urlaubes ist tatsächlich, spazieren gehen. Ah, ja. Also weil ich das überhaupt nicht so gewöhnt bin. Ich kenne noch von früher, da sind meine Eltern immer mit mir in Grunewald gefahren und ich dachte so, Sonntagsspaziergang. Also fand ich fand ich total doof als Kind. Ja, fand ich irgendwie nicht gut. War nicht mein Ding. Ich war son Stubenhocker. Und Biechen Saat hab ich jetzt im Urlaub, ich hab mich ja angeschlossen, was die anderen wollten und die wollten halt immer überall hinlaufen. Und da sind wir am Strand gelaufen, wir sind durch Wälder gelaufen und zu Anfang dacht ich noch, pack ich das überhaupt so als untrainierter, weiß ich nicht, mit meinen wackligen alten Beinen und hab dann gemerkt, ja, wie toll das ist, wenn man wirklich mal spazieren geht, also gerade da eben so durch sone Wälder diese Ruhe und überhaupt die Natur sich so anzugucken. Und wir sind da wirklich doch schon einige Kilometer gelaufen, fand ich richtig gut und hätte ich tatsächlich nicht gedacht. Ich dachte ja, das nervt mich genau noch so wie damals in meiner Kindheit. Aber nö, jetzt im fortgeschrittenen Alter muss ich sagen, also Spazierengehen ist schon schön, das erdet einen son bisschen Und grade so durch Wälder, das hat mir am meisten gefallen, fand ich super. Also Ja. Geht einfach wieder spazieren. Ja. Das find ich find ich 'n sehr guten Tipp. Ich find das, ich bin ja wirklich, ich bin ja son, ich mag total irgendwie, Auch allerdings schon immer, also ich bin auch früher mit meinen Großeltern im Sommer irgendwie immer spazieren gegangen und so. Und ich fand hab, ich fand mir das immer Spaß, ich mach irgendwie. Und ich, wir hatten jetzt, da fällt mir ein, wir hatten in Bochum jetzt bei dieser Tour son son Hotel, das war irgendwie ganz merkwürdig. Dachte so, in Bochum denkst Du jetzt nicht unbedingt an so, weiß ich nicht, so paar Bauerngehöfte und ansonsten nur so Wiesen und Wälder und genau in soner Gegend war unser Hotel. Oh, okay. Und das ist total krass gewesen und ich bin da, weiß nicht, ich bin da zweimal, also wir hatten so am am ersten Tag hatten wir tatsächlich 'n bisschen Zeit, weil wir schon am Vortag angereist sind. Und ich war zweimal spazieren tatsächlich sogar mit meiner Wanderapp Oh. Und hab mir da so kleine Routen zusammengestellt und so. Das war richtig cool. Also das mag total, weil das irgendwie, ich weiß nicht, irgendwie kriegt man da son bisschen den Kopf frei und entspannt sich noch mal son bisschen, bevor das halt anstrengend wird irgendwie so. Also Okay. Das mach ich total gerne, ja. Mein Tipp ist eigentlich, also eigentlich wollt ich eine 1 Serie vorschlagen, aber das mach ich dann vielleicht aber nächstes Mal. Jetzt aufgrund des Todes von Bruno ist mein Tipp, nichts aufzuschieben. Einfach Sachen, die man machen will, machen, bevor's zu spät ist. Egal was, auch wenn Du irgendwas irgendjemandem irgendwas sagen musst, was dir wichtig ist, dann nicht aufschieben, einfach machen, weil das kann jeden Moment zu spät sein. Absolut. Guter Tipp, ja. Ja. Noch 'n Tipp von der Alexandra, die ein Buch empfiehlt. Und zwar heißt das Buch, schon mal der Titel ist richtig gut, normal war nie der Plan. Ja. Sehr gut. Von Angelina Burger. Und es geht ums Anderssein in unserer Gesellschaft. Das ist ja wirklich, also ich hab ja sogar 'n Song, der heißt Anderssein. Ja. Also von daher ist Gut. Immer sehr gut und ja. Also glaub ich, 'n sehr, sehr guter, wahrscheinlich 'n sehr gutes Buch, also hoffe ich doch, denk ich doch. Genau und noch 'n Podcast empfiehlt sie auch Stimmen im Kopf. Das klingt auch wieder so, als kann's mich interessieren. Stimmen im Kopf. Genau. Und grade dazu die Folge zu Michael Jackson und auch als weiteren Tipp, passend der Film dazu, Michael auf Prime von und mit, na ja, von und mit nicht, aber es dreht sich Michael Jackson, genau. Wegen, genau. Ja. Wegen wegen Michael Jackson. Genau. Sehr schön. Ja, cool. Annika hat noch 'n Tipp, und zwar den Podcast Plant based. Tja, kann man sich ja denken, worum's da geht, aber sie empfiehlt speziell die Folge vom siebten September, die heißt, was Tierwohl wirklich bedeutet. Sie hat aber auch dazu geschrieben, das ist wirklich nichts schwache Nerven. Also sie musste wohl sehr, sehr viel weinen, als sie das gehört hat. Und der Podcast hat auch tatsächlich, obwohl sie schon, mein ich, sehr, sehr, ja, ja, viel Gutes für Tiere tut. Trotzdem hat sie noch mal ihr Blick ihren Blick verändert auf alles und ja, also sehr so. Aber man man braucht wohl schon wirklich sehr starke Nerven dafür. Sie hat tatsächlich auch noch den, weiß ich nicht, sich sich dann ums Tierfutter kümmert für ihre Katzen, glaub ich, hat sie. Und genau, sie hatte dann noch noch von soner komischen Verkäuferin gesprochen, die die ihr halt irgendwie Quatsch Futter verkaufen wollt, obwohl sie explizit nach gutem Futter gefragt hat, was irgendwie, ja. Leider oft so. Die Tasse oft, ja, genau. Ja. So Leute, die da einfach gar kein Gespür für haben irgendwie. Und sie fragt, wie wir das machen, ob wir Also sie hat jetzt speziell mich gefragt, weil Du ja jetzt keine Katzen oder Hunde hast irgendwie zumindest zurzeit habt ihr das ja nicht. Nee. Ob wir Biofutter geben und was wir verfüttern sozusagen. Und ja, bei uns kriegen Das ist halt, das Problem ist, das geht unfassbar doll ins Geld. Also die sind, das ist schweineteuer. Also wir haben sowohl Trockenfutter für Katzen als auch Nassfutter, weil wir müssen son bisschen unterschiedliche Also wir haben son paar Katzen, die halt gesundheitliche Probleme, die brauchen andere Futter, die brauchen Spezialfutter und so, aber wir das immer Bio. Und unser Hund zum Beispiel, der kriegt natürlich auch immer Biofutter und die Leckerchen sind immer vegan und so. Und zum Glück frisst der Hund alles, irgendwie das Das ist doch sehr praktisch, ja. Genau, also die freut sich über sonen kleinen Kartoffelklecker genauso wie über 'n Knochen irgendwie. Insofern ist das bei dem Hund wirklich easy. Ich weiß, dass das andere Hunde gibt, wo das nicht so leicht ist, aber aber ja, bei ihr geht das und ja, wir können das machen, aber das das ist halt wirklich, also wir geben wirklich fast das gesamte Geld einfach für Tiernahrung aus. Das ist tatsächlich so. Und ja, aber das ist dann halt, das ist halt Da muss man halt einfach wissen, ob's einem das wert ist, dass halt, ja, dass man das halt irgendwie versucht, so okay wie möglich zu gestalten. Ja. Ja. Songs der 2 Wochen. Ich hatte ich hatte mir überlegt, wir machen irgendwas von das Ich erst mal so außerhalb außerhalb der Konkurrenz sozusagen, was außerhalb unserer beiden Tipps liegt. Ich weiß nicht, ich hab jetzt mal vom letzten Album 'n Song rausgesucht, vom letzten Album Final, ist ja erst dieses Jahr rausgekommen. Da fand ich jetzt, also ist mein Favorit, ist Brutos, weiß ich nicht. Keine Ahnung, ich weiß nicht, ansonsten könnte man natürlich auch son Hit nehmen, Destillat oder so oder eben den Song, den ich damals mitgesungen hab, allerdings natürlich im Original schwarzes Gift. Ich weiß es nicht. Was was meinst 'n Du? Was wollen wir machen? Keine Ahnung. Also für mich ist der Klassiker echt Gottes tot. Also den fand ich damals so krass. Ah. Allein schon musikalisch, wenn das so anfing und so weiter und dann natürlich den Text und so weiter. Also das ist irgendwie, ja, ist jetzt wieder so, was ich auch immer nicht gut finde, wenn die Leute immer nur unsere alten Hits oder so Ja. Aber das ist trotzdem son Ding, wo ich sage, den kannst Du auch heute noch, der ist heute auch noch, find ich, super innovativ, musikalisch gesehen und also den kann ich mir immer wieder anhören. Und da gibt's wenig Lieder, wo ich sage, die kann ich mir immer wieder anhören. Und den find ich halt, nach wie vor ist das für mich son ja, also war sicherlich auch mit ihr Durchbruch logischerweise, aber auch zurecht möcht ich einfach sagen. Ja, find ich's richtig gut, ja. Okay, pass auf, dann würd ich folgenden vorschlagen. Dann machen wir Gottes tot drauf und als als quasi Respekt Zollung an auch das Spätwerk nehmen wir vom aktuellen Album einfach auch noch 'n Song drauf und dann nehmen wir einfach Brutos. Genau. Dann packst Du 'n Song drauf und ek 'n Song und zusammen haben wir dann quasi das das musikalische Werk quasi in Klammern gesetzt. Genau. Das stimmt. Das ist doch ganz schön. Ja. Perfekt. Okay, cool. Was hast Du hast Du sonst noch 'n Song? Ja, also ich hab also aus aktuellen Songs hab ich tatsächlich wieder Leibach für mich entdeckt. Oh. Weil die jetzt ja auch wieder 'n ganz neues Album rausgebracht haben und das ist schon wieder völlig anders. Also haben wir ja auch schon eben drüber gesprochen. Mhm. Und vor allem der Song Algorhythm finde ich total gut, weil heißt ja also Algorithmus, aber kannst auch sagen, Also Du hast schon mal alleine son Wortspiel. Okay. Und da gibt's halt 'n sehr, sehr lustiges Video, was wirklich nur aus diesen ganzen Youtube- und TikTok Clips zusammen gewürfelt ist sozusagen, zu sehen, ja, wie die Algorithmen Dinge populär machen, ob die das nun wert sind, populär zu sein, sei mal dahingestellt, aber das basiert eben alles auf dem Algorithmus. Und Ja. Das find ich sehr spannend und auch musikalisch für Leibach superinteressant, weil's sehr poppig ist und wirklich Echt? Kannst kannst Du quasi im Radio spielen, was man mit Leibach Songs jetzt nicht immer kann. Nee, eigentlich das eher nie, ja. Genau und deswegen ist das, also das ganze Album ist wirklich interessant, weil es sehr poppig ist. Also wirklich richtig bewusst poppig, aber eben durch Texte und natürlich seine Stimme und so weiter schon wieder schräg. Also find ich Schön. Wieder mal sehr gut. Okay, cool. Das ist toll. Da haben wir auch gleich mal was zum Hören und gleich noch 'n Tipp für alle zum Hören, ja. Genau. Sehr gut. Ich hab was Älteres rausgekramt, weil ich jetzt einfach 4 Tage mit Alexander Vaillano verbracht verbringen durfte. Deine Lakaien einfach Return, 1 der schönsten Lieder, die's so, find ich, gibt überhaupt irgendwie. Ja. Ein 1 wunderschöner Lied irgendwie. Und Ja, stimmt. Genau. Ja. So, ich weiß gar nicht, wir, der André hat uns noch hat uns noch Gedichte geschickt. Ich weiß nicht, wollen wir noch 1 wollen wir noch so das ganz Kurze, wir sind ja eigentlich schon echt jetzt hier so Genau, ja. Mit der Zeit rum, aber wo wir das andere Sachen, was wir alle so haben. Wir haben doch gar nicht diese ganze mit den Filmen und so weiter behandelt. Nee, das muss man auch alles noch machen, ne. Müssen wir alle mal abarbeiten. Also irgendwann müssen wir halt mal abarbeiten. Ich weiß, ich weiß. Da sind doch noch ganz viele Fragen offen, die jetzt Ja. Allerdings immer nie so direkt aktuell waren. Irgendwie kommen halt immer nicht zu. Aber wir machen das. Wir machen das. Wir kommen da noch hin. Ich weiß nicht, aber wollen wir das machen? Wenn wir das Gedicht der 2 Wochen, da könnten wir uns Das ist das jetzt. Das 1. Einfach gleich. Also hier Erst wenn die Blinden Ja, genau. Genau. Könnten wir uns abwechseln, wollen wir da uns die Zeilen abwechseln oder was? Würd ich sagen. Okay. Also von der Andrige, dicht der 2 Wochen wieder. Genau. Erst wenn die Blinden wieder hören. Erst wenn die Tauben wieder sehen. Erst wenn die Stummen wieder denken. Wird dein Herz in Flammen stehen. Ja. Das war's schon. Cool. War kurz und gut. Ja. Sehr gut. Sehr kreativ wirklich. Also auch sehr, ja. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Ich glaub, diesmal müssen wir mal 'n bisschen anfangen, ältere Fragen abzu abzuarbeiten, oder? Denk ich auch über Lisa, wenn ich mir das so angucke, hier mit Filmen und noch mit diesen Coverversionen immer diese Fragen hier, welche Original oder das Also das sind auch interessante Sachen, die wir hier noch haben, aber wir können ja auch Auf jeden Fall. Dadurch sagen, einfach jede Folge hören und irgendwann kommen noch interessante und noch tollere Themen, als wir bisher schon hatten. Ganz genau. So verarbeitet. Genau. Gut, dann würd ich sagen für heute lassen wir das, oder? Ja. Erst mal. Denkt schön über den Den Kommianabinamen nach. Genau, wir kommen auf jeden Fall wieder. Und genau, vielleicht fällt euch was Cooles ein. Wir sind für alle Vorschläge offen irgendwie. Wir denken selber auch mal 'n bisschen drauf rum. Also Das mach ich. Fällt uns ja auch noch was ein. Ja. Genau. So ist es. Sehr schön. Gut. Na dann, habt schöne 2 Wochen und Du auch vor allen Dingen Chris. Ja, Du auch und wir hören uns alle wieder in 2 Wochen. Bis dann. Sehr gut. Bis dann. Tschüs.